Unternehmer und Personalverantwortliche, aufgepasst: Die Generation Z betritt die Arbeitswelt und du solltest sie nicht mit den Millennials verwechseln. Ein Report zeigt, dass die jüngste Generation von Arbeitnehmern – Menschen unter 25 Jahren – unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche haben, wenn es um den Arbeitsplatz geht.

Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse aus der Umfrage unter 1.000 Arbeitssuchenden zusammengetragen.

Welche Vorteile werden die Gen Z anziehen? 

Vorbei sind die Zeiten, in denen Arbeitgeber eine High-End-Espressomaschine installieren oder einen Kickertisch aufstellen und dann behaupten können, dass die Mitarbeiter zufrieden sind.

Krankenversicherung, die Möglichkeit, aus der Ferne zu arbeiten und Altersvorsorge stehen ganz oben auf ihrer Liste. Es ist auch wahrscheinlicher, dass sie mehr Unterstützung bei Studienkrediten wünschen als Millennials. 

Work-Life-Balance ist der Schlüssel für die Generation Z  

Die Zahlen zeigen, dass diese jüngere Generation mehr Wert auf Ausgewogenheit legt als jede andere Generation. Trotzdem wären überraschende 47 Prozent der Befragten bereit, eine Woche oder weniger bezahlte Auszeit zu nehmen. Die Mehrheit würde jedoch eine kürzere Arbeitswoche bevorzugen. 

Warum verlassen sie ihre Jobs?

Im Gegensatz zu älteren Arbeitnehmern glauben viele Gen Z, dass es in Ordnung ist, weniger als ein Jahr in einem Job zu bleiben. Tatsächlich gaben 47 Prozent der Befragten an, dass sie in ihrem letzten Job weniger als 12 Monate gearbeitet haben. 

Wenn man sie fragt, nennen diese jüngeren Arbeitnehmer fehlende Aufstiegsmöglichkeiten als Hauptmotivation, einen Job zu verlassen. Work-Life-Balance und Bezahlung waren weitere Hauptgründe.  

Auf der Suche nach einem Job

Wo suchen die Mitglieder der Generation Z nach ihrer nächsten Stelle? Während die Mehrheit aller Altersgruppen Jobbörsen durchsucht, schätzt die Generation Z vor allem die Meinung von Freunden, Familie und Verbindungen in den sozialen Medien. Unternehmen sollten dies bei der Pflege ihrer sozialen Plattformen im Hinterkopf behalten.  

Einblicke in Vorstellungsgespräche

Satte 66 Prozent der Befragten würden nach einem unfreundlichen Vorstellungsgespräch in Erwägung ziehen, einen Job abzulehnen. Ein weiterer Abschreckungsfaktor ist ein langer, komplizierter Interviewprozess. 

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